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Mit dem Porsche Cabrio durch Spanien

Wer träumt nicht von einem eigenen Porsche? Von vielen Menschen ist es schon in sehr jungen Jahren ein großer Traum, eines Tages einen Porsche zu besitzen und mit ihm die Straßen und vor allem Autobahnen unsicher zu machen. Bei vielen Menschen bleibt dies allerdings auch bei einer reinen Wunschvorstellung, da es sich hierbei um einen nicht ganz billigen Traum handelt.

Neben den Anschaffungskosten sind bei einem Porsche nämlich auch die Unterhaltskosten, also Versicherung, Benzin und Steuer um Einiges teurer als bei gewöhnlichen Automobilen. Wer sich allerdings wenigstens zeitweise seinen Traum erfüllen möchte, für den gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Porsche zu fahren, ohne dass es der eigene ist.

So bietet es sich beispielsweise an, sich im Urlaub ein wenig Luxus zu gönnen und Touren mit einem Porsche zu unternehmen. Länder wie Spanien bieten sich für derartige Fahrten immer ganz besonders an. Spanien verfügt zum einen über sehenswerte Städte, zum anderen über eine wahres Badeparadies. Urlauber, die sich auf einen Spanien Rundreise begeben, finden also überall schöne Ecken, an denen sie sich niederlassen können.

Schon bei der Planung der Reise gibt man in einer Internet Suchmaschine einfach das Schlagwort Mietwagen Spanien ein und schon findet man zahlreiche Unternehmen, an die man sich wenden kann, wenn man sich einen Wagen für eine Rundreise mieten will. Natürlich muss man sich genauer umsehen, denn nicht jeder Autoverleih bietet einen Porsche 911 zum Verleih an.

Trotzdem wird man hierbei schnell fündig werden, sodass der Traumreise im Porsche nun nichts mehr im Wege steht. Für Porschefans, die zudem gerne ein Land erkunden, ist eine Rundreise in Spanien wohl der Traum schlechthin. Mit dem Traumauto durch die Straßen Spaniens fahren, bei schönen Plätzen Halt machen und auf diese Weise das ganze Land kennen lernen, so kann ein Traumurlaub für Porschefans aussehen.

Für eine genaue Recherche, welcher Porsche bei welchem Anbieter am günstigen zu mieten ist, bietet sich dieser Mietwagen Preisvergleich an.

Die Porsche-Alternative: Modellsport

Sie sind ein absoluter Porsche-Fan? Sie haben sich einen Porsche mehrmals als Leihwagen, oder als  Probewagen ausgeliehen oder ihren Kumpel um eine kleine Spritztour gebeten? Dann steht die Diagnose fest: Sie sind leider porschesüchtig. Andere rauchen Zigaretten und Sie brauchen die Geschwindigkeit. Über die männliche Sucht nach Rasanz und Abenteuer konnten Sie bereits auf unserer Seite zur Genüge lesen.

Das typisch männliche Attribut, nämlich die Sucht nach dem Abenteuer, ist dem männlichen Geschlecht in die Wiege gelegt. So spielen Mädchen lieber mit Puppen und Männer lieber mit Outdoor Spielzeug zu deutsch mit „Spielzeug draußen“. Nun ist der kleine „Indiana Jones“ aber groß geworden und erst jetzt fähig, die ganze Misere der weltweiten Finanzkrise und der privaten leeren Haushaltskasse wahrzunehmen: Ein Porsche wird wohl niemals innerhalb des Budgets liegen! Jedenfalls nicht, wenn man in den nächsten 10 Jahren nicht reich heiratet.

Was kann man aber als Ehefrau bzw. als Lebensabschnittsgefährtin tun, um dem Mann das Dilemma so erträglich wie möglich zu gestalten? Wie wäre es beispielsweise mit den schnittigen Modellautos von Porsche? Zugegeben, man sollte darauf verzichten, lange mit PS-Angaben zu hantieren: Ein Modellauto ist eben ein MODELL und eben nur funkferngesteuert. „Freiheit“ zu spüren im eigentlichen Sinne, ist also mit dem Modell eher weniger möglich.

Was aber möglich ist, ist die Vermittlung des Kontrollgefühls, das Männer unbedingt brauchen. Ob das was mit Testosteron zu tun hat? Das ist schwierig zu beantworten. Jedenfalls genießen sie es (und das ist auch der Grund, warum Männer bzw. Jungs so gerne Modellsport betreiben), wenn sie bestimmen können, wie sich ein technisches Gerät verhält.

Als verständnisvolle Frau kann man das nur verstehen, wenn sie sich in Gedanken vom teuren Designer-Kleid verabschieden muss und dann schließlich auf das Sommerkleid bei H&M zurückgreift. Fazit: Männer und Frauen sind zwar vom Mars bzw. von der Venus, aber gewisse Überschneidungen sind nicht zu übersehen. 

Fit für den Porsche 911 GT2 RS

Sie waren bereits überzeugt vom Modell 911 Turbo S ? Dann halten Sie sich lieber fest. Mit dem neuen Porsche 911 GT2 RS überschritt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG eine weitere Grenze. Das ab September 2010 in unserem Lande erhältliche Gefährt der Spitzenklasse, lässt bis zu 500 glückliche Käufer den Traum von 620 PS unter der Haube wahr werden.

Wer sich die sportliche Höchstleistung für ungefähr 240 000 Euro leisten kann, darf sich auf ökonomische Verbesserungen in den Bereichen Fahrleistung, Leistungssteigerung, Gewicht-Einsparung und vieles mehr freuen. Überraschenderweise soll sich sogar beim Spritverbrauch etwas getan haben. So benötigt er anscheinend weniger Kraftstoff, als noch frühere Modelle wie z.B. der Porsche 911 GT2.

Auf der offiziellen Webpräsenz des Herstellers können im Detail alle Informationen über Antrieb, Fahrwerk, Sicherheit, technische Daten, Design, etc. eingesehen werden. Alle interessierten Fahrzeugführer sind eingeladen, sich dort auf den neuesten Stand zu bringen und sich ein Bild vom rasantesten Porsche zu machen, den sie wohl jemals gesehen haben.

Eines ist schon heute klar: Wer die Möglichkeit erhält, dieses kraftstrotzende Novum auf Deutschlands Straßen steuern zu dürfen, der sollte geistig und körperlich fit für diese Mission sein. Den eigenen Körper im Höchstform bringen, lautet die Devise. In den bleibenden Monaten bis zum Verkauf, empfiehlt es sich, nahrhafte und kraftspendene Kost zwischen seinen Hansgrohe Küchenarmaturen zu kochen. Denn wie sonst, erreicht man maximale körperliche Belastungsfähigkeit, wenn nicht durch zuverlässige Küchenhelfer.

Natürlich gibt es verschiedene Möglichkeiten die häusliche Küche als Vorbereitungsstätte für den neuen Superporsche einzurichten. Allerdings ähneln  Hansgrohe Küchenarmaturen in Grundprinzipien wie „ausgereifter Technik“ oder “hochwertiger Verarbeitung“ den Anforderungen, die die meisten auch an einen erstklassigen Porsche stellen würden. Damit benötigen Sie nur noch einen guten Koch und das Fitness bzw. Küchenstudio, gibt Ihnen die nötige Power zum sicheren Führen des 911 GT2 RS.

Der Porsche Boxster

Als eines der gefragtesten Modelle von Porsche gilt heute der Porsche Boxster. In einem eigens kreierten Imagefilm wird der Porsche Boxster mit seinen 255 PS vorgestellt und ist wohl der ideale fahrbare Untersatz für jeden, der die schnellen Geschwindigkeiten liebt. Der Porsche Boxster ist mit einem Verbrauch von 9,4 Litern zwar nicht zu den spritsparenden Modellen zu zählen, doch einen Porsche kauft man sich auch nicht, um zu sparen. Vielmehr werden mit dem Porsche stets das besondere Fahrgefühl und der Geschwindigkeitsrausch in Verbindung gebracht, worauf viele Autofahrer nicht mehr verzichten wollen. Mit dem Porsche Boxster, den es ab 46.500 Euro gibt, wird genau dieses Fahrgefühl, dieser reine Fahrspaß Wirklichkeit. Mit dem Hubraum von 2.893 cm³ wird der Porsche allen Anforderungen gerecht.

Im Imagefilm zu diesem besonderen Auto werden die Höchstgeschwindigkeiten mit 263 Kilometer pro Stunde und die Beschleunigung von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde mit 5,9 Sekunden angegeben. Der Porsche Boxster ist mit einem Heckantrieb ausgestattet und kann wahlweise mit Schaltgetriebe oder Doppelkupplungsgetriebe erworben werden. Ebenfalls sind ein Aluminium-Kurbelgehäuse, sowie ein Aluminium-Zylinderkopf Standard. Gleiches gilt für die Wasserkühlung, die 4-Ventil-Technik, die Nockenwellenverstellung mittels VarioCam Plus und den hydraulischen Ventilspielausgleich. Im Standard sind außerdem ein elektronisches Motormanagement, sowie eine integrierte Trockensumpfschmierung enthalten. Hinzu kommen ein variables Resonanzausgangssystem, die zylinderselektive Klopfregelung, ein elektronisches Gaspedal und viele weitere Highlights. Optional kann der Porsche Boxster mit dem Doppelkupplungsgetriebe bestellt werden.

Alle wichtigen Sicherheitsmerkmale, wie der zweiteilige Überrollschutz, das passive Rückhaltesystem, Gurtstraffer und Gurtbegrenzer oder die Wegfahrsperre samt Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung sind ebenfalls standardmäßig enthalten. Optional können beim Porsche Boxster eine Alarmanlage samt Innenraumüberwachung, sowie die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht bestellt werden.

Schon die Standard-Ausstattung beim Porsche Boxster überzeugt und zeigt deutlich, dass der Automobilbauer seinen Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet. In naher Zukunft dürften zusätzliche Sicherheitssysteme standardisiert werden, so dass die Kosten sich auch bei diesem Spitzenmodell im Rahmen halten. Allerdings ist auch klar, dass der Porsche Boxster nur dann geeignet ist, wenn er auch regelmäßig ausgefahren werden kann.

Kids on the road

„Schatz – ich bin schwanger!“ – Ein Satz, der das alltägliche, gewohnte Leben eines jeden Mannes ins Wanken bringt. „Schwanger??! Wir werden Eltern?“ – Männer zeigen sich meist für kurze Zeit schockiert, und dann hoch erfreut über den Nachwuchs. Das ganze Leben ändert sich, ob gewünscht oder nicht, für beide Parteien. Von dem Moment an, in dem man von der Schwangerschaft erfährt, kreisen die Gedanken um die verschiedensten Fragestellungen. Werde ich ein guter Vater? Wird das Kind gesund auf die Welt kommen? Welche Umstellungen bzw. Umbauten muss ich im Haus vornehmen? Welche Wickeltasche, welches Ställchen brauchen wir für unseren Nachwuchs? Und schließlich: Was mache ich nur mit dem Porsche?

Bis zu diesem Punkt ist alles in Ordnung. Es ist der Punkt, an dem der Porsche-Fahrer gesagt bekommt: „Also, Schatz, wegen dem Porsche. Ich weiß nicht. Wollen wir nicht auf etwas Größeres umsteigen, dass platztechnisch mehr hergibt?“ – Das ist dann der Satz, bei dem sich Schweiß auf der Stirn des Mannes bildet. Eltern zu werden ist die eine Sache. Den Porsche zu verkaufen eine ganz andere.

Eins steht fest: Der Porsche gehört zweifelsohne nicht gerade zu einem Auto, was man als kindergerecht bezeichnen könnte. Müssen wir nun unseren Porsche verkaufen und uns eine Familienkutsche zulegen? Darf man im Porsche überhaupt ein Kinderwagen transportieren? Passen Wickeltasche und Kinderwagen überhaupt in den Kofferraum? Keine Panik. Es gibt sogar Kindersitze für das Lieblingsspielzeug des Mannes.

Zu den neuen schicken Wickeltaschen passt der Porsche außerdem. Kindersitze im Porsche-Design sind intelligent ausgelegt und komfortabel. Sie sind ausgerüstet mit einer 11-fach höhenverstellbaren Kopfstütze und einer Sitzfläche, die auch in der Breite verstellbar ist. Je nach Modell sind sie auf dem Beifahrersitz und im Fond mit einer Kindersitzvorbereitung oder auch mit dem Drei-Punkte-Gurtsystem zu befestigen. Wichtig ist daran zu denken, dass auf dem Beifahrersitz für Kinder bis 27kh eine Kindersitzvorbereitung anzuwenden ist.

Dennoch kann man natürlich nicht behaupten, dass ein Porsche als Familienkutsche geeignet ist. Da Porsche-Fahrer ja aber meist eh noch einen Zweitwagen haben, dürfte das kein Problem sein. Man(n) kann also aufatmen, der Porsche muss nicht zwangsläufig verkauft werden.

Sich den Porsche ersparen

Wir haben einen Porschefahrer nach der Finanzierung seines Schmuckstückes gefragt und bekamen folgende Antwort: „Haben kommt von Halten, und nicht von ausgeben.“ Ein merkwürdiger Satz, vor allem bei diesen Spritpreisen.

Aber mal im Ernst: Sich einen Porsche leisten zu können, ist dank moderner Finanzierungspläne, die in den Autohäusern angeboten werden, bei langem nicht mehr so aufwendig wie früher. Wer zusätzlich noch sparsam in Punkto Heizöl, Wasser- und Stromsparen ist, der kann sich bald über mehr Geld in der Haushaltskasse freuen. Geiz ist laut einer bekannten Werbekampagne ja „geil“ – aber kann darüber hinaus noch glücklicher machen, wenn man sich die ein oder andere Zusatzausstattung zu seinem Fahrzeug kaufen kann.

Die Heizölpreise können Sie kaum verändern. Das gilt aber nicht nur für Ihr Heizverhalten. Bevor Sie die Heizung aber einfach herunter drehen, sollten Sie sich einige Fragen zu Ihrem persönlichen Heizverhalten stellen. Wie viel Wärme benötigen Sie bzw. Ihre Familie, um sich wohl zu fühlen? Schon ein Grad an Raumtemperatur spart in etwa sechs Prozent Energie ein und das heißt für Sie ein quietschfideles Haushaltssparschwein!

Drehen Sie in der Nacht die Heizung herunter, sowie beim Verlassen des Hauses. Überprüfen Sie die Wärmedämmung in Ihrem Haus bzw. in Ihrer Wohnung oder Appartement. Einfache Dämmplatten aus dem Baumarkt, die hinter den Heizkörpern auf die Tapete angeklebt werden, strahlen Wärme in den Raum zurück. Rollläden helfen vor allem nachts bei der Wärmedämmung.

In Punkto Stromsparen gibt es Folgendes in Ihrem Privathaushalt zu beachten: Erneuerbare Energien liegen voll im Trend. Photovoltaik-Anlagen auf Deutschlands Dächern sieht man bisweilen immer häufiger. Sie schonen langfristig Geld und Umwelt, verlangen allerdings eine gewisse Vorinvestition bzw. Vorlaufszeit, bis man das Geld wieder raus hat.

Leihen Sie sich doch einmal in der örtlichen Verbraucherzentrale ein Strommessgerät, um festzustellen, welche Stromfresser es in Ihrem Haushalt gibt. Achten Sie stets darauf, dass Ladegeräte immer vom Stromkreislauf zu trennen sind, sobald sie nicht in Betrieb sind (oftmals bei Handyladegeräten zu beobachten). Steckdosenleisten, die gleichzeitig mehrer Geräte ein- und ausschalten können, helfen auch beim Stromsparen.

Fazit: Sagen Sie Heizölpreisen und Strompreisen den Kampf an, so dass Sie bald mehr Geld für die schöneren Dinge des Lebens haben!