Monthly Archives: Februar 2012

Porsche Aktie

Früher war die Porsche- Aktie eine der teuersten Aktien der Welt. Darum war bei der Entscheidung – Porsche-Aktien kaufen oder nicht kaufen – der hohe Preis ein enormes Hindernis vor allem für die kleinen Anleger.

Am 25.01.08 teilte das Unternehmen daher mit, dass ein Porsche- Aktiensplit zum 03.03.08 auf der letzten Hauptversammlung beschlossen wurde. Das bedeutete für die Porsche-Aktie eine Teilung im Verhältnis 1:10. Anteilseigner erhielten zehn Aktien anstatt bisher einer. Der Preis der Porsche- Aktien wurde dadurch auch für Kleinanleger erschwinglich.

Porsche versuchte durch massiven Aktienkauf der VW-Aktie die Mehrheit im Konzern zu erlangen und verschuldete sich dabei hoch. Im Juli 2009 wurde Porsche dem VW- Konzern als zehnte Marke hinzugefügt. Da die Schulden zu sehr angewachsen waren, musste die Geschäftsleitung der Allianz mit dem VW- Konzern zustimmen.

Schon im Dezember 09 kündigt Porsche den Vertrag mit der Zulieferer- Firma Magna. Ursprünglich sollte Magna ab 2012 die Coupés für mindestens acht Jahre betreuen. Diese Fertigung sollte nun im VW-Konzern erfolgen. Da dieser Auftrag damit hinfällig war, erhielt Magna eine entsprechende Ausgleichszahlung. Dies machte sich auch bei der Bewertung der Porsche-Aktie bemerkbar. Fast zeitgleich wurde das Kursziel der Porsche-Aktie von 54,-€ auf 43,-€ herabgesetzt.

Die Entschuldung von Porsche ist für die Aktionäre teurer als angenommen und spielt damit natürlich auch eine Rolle bei der Entwicklung der Kurse der Porsche- Aktien.

Die Diskussion über die CO2- Steuer führt ebenfalls zu Spekulationen über die Entwicklung der Porsche- Aktien. Da Porsche überwiegend Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß vertreibt, werden im Falle einer Einführung der Regelung hohe Strafzahlungen fällig. Geplant ist, die Konzerne durch hohe Strafzahlungen dazu zu bewegen, den Schadstoffausstoß massiv zu reduzieren. Eine Staffelung der Strafzahlungen von 20,-€ im Jahr 2012 bis zu 95,-€ im Jahr 2015 für jedes Gramm CO2-Ausstoß, der über der 120g- Marke liegt, ist vorgesehen.

Ziel ist es, dass Neuwagen bis 2012 in der EU knapp ein Fünftel (19 Prozent) weniger CO2 ausstoßen als heute. Herstellern soll es erlaubt sein, gemeinsam den CO2-Ausstoß ihrer Flotten zu drücken.

Porsche Aktien- News können unter www.finanzen.net/aktien/porsche-aktie jederzeit eingesehen werden. Die aktuellen Kurse der Porsche- Aktie werden hier zeitnah veröffentlicht.

Porsche Gebrauchtwagen

Für viele Menschen ist es sicherlich ein Traum. Zumindest einmal im Leben eine Porsche zu besetzen. Da die Sportwagenmarke aus Zuffenhausen, neben Qualität auch für sehr hohe Preise steht, bietet es sich an, nach einem günstigen Porsche Gebrauchtwagen Ausschau zu halten. Die unterschiedlichsten Porschemodelle, lassen sich so schon zu recht moderaten Preisen käuflich erwerben, sodass das Budget erheblich geschont wird.

Die Frage beim Gebrauchtwagenkauf ist immer, ob man sich an einen gewerblichen Käufer wendet, oder den Kauf von Privat an Privat wagt. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, auf die im folgenden detaillierter eingegangen wird. Vor allem Menschen die sich nicht sehr gut mit Porsche Gebrauchtwagen auskennen, ist der Kauf beim einem Händler angeraten, da hier zumindest eine Garantie für den Wagen ausgesprochen wird. Bei privaten Verkäufern gilt in der Regel der Grundsatz, gekauft wie gesehen, sprich sollten später etwaig Schäden am Porsche Gebrauchtwagen entdeckt werden, können diese nur sehr schwer dem privaten Verkäufer nachgewiesen werden. So sollte bei einem privaten Gebrauchtwagenkauf zumindest etwas Sachkenntnis vorhanden sein, damit der Wagen richtig bewertet werden kann. Vorteile beim privaten Ankauf eines Porsche ist sicherlich die Möglichkeit, preislich einen größeren Verhandlungsspielraum zu besitzen. Zum anderen können auch Rückschlüsse vom Verkäufer auf den Wagen gezogen werden.

Das Internet mit seinen unzähligen Autobörsen bietet eine sehr gute Möglichkeit, mit seiner Recherche nach dem Traumporsche zu beginnen. Je nach Modell kann es sich lohnen auch einmal eine längere Anreise in Kauf zu nehmen, um einen gebrauchten Porsche zu besichtigen. Der Markt gibt zahlreiche Porsche Gebrauchtwagen her, sodass auf jeden Fall mehrere Angebote angeschaut werden sollten, bis eine endgültige Kaufentscheidung getroffen wird. Ein besonders guter Zeitpunkt zum Kauf eines gebrauchten Porsche ist es sicherlich, wenn ein Modellwechsel vollzogen wird. Meist verlieren die die älteren Modelle an Wert, wobei hier natürlich auch ein wenig Handlungsgeschick gefragt ist.

Wer beim Kauf eines gebrauchten Porsche ganz auf die sichere Seite gehen möchte, dem sind spezielle Porscheautohändler empfohlen, die vornehmlich mit gebrauchten Fahrzeugen handeln und über eine entsprechende Werkstatt verfügen. Auch lohnt es sich einen Blick auf Import-Porsche aus den Vereinigten Staaten zu werfen, die trotz Kosten für die Einfuhr meist eine attraktive Preisgestaltung vorweisen.

Porsche Jobs

Mitarbeiter des Automobilkonzerns Porsche wussten es schon immer: Porsche ist nach wie vor einer der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland und zieht daher jährlich unzählige Akademiker an, die sich einen anspruchsvollen wie auch prestigeträchtigen Job erhoffen. Sei es in Zuffenhausen bei Stuttgart oder in Leipzig, fähige Ingenieure und Betriebswirtschaftler sind willkommen.

Auch im Bereich des E-Business sind fähige IT-Experten, die innovativ denken, erwünscht. Dabei möchten natürlich viele Akademiker eins, nämlich Referenzen sammeln und Karriere machen. Auch Praktikanten zieht das Unternehmen, das für schnell und luxuriöse Automobile steht, an und so können Sie einen wichtigen Grundstein legen, wenn Sie einen guten Eindruck hinterlassen. Denn besonders Arbeitgeber in der Automobilbranche bevorzugen bei der Einstellung von Mitarbeitern diejenigen, die in einem vorherigen Beschäftigungsverhältnis , sei es als Praktikant, Auszubildender oder Werkstudent, positiv aufgefallen sind.

So sind Sie auch als Ausbildungssuchende bei der Porsche AG an der richtigen Adresse. Der Automobilkonzern stellt jährlich mehrere Auszubildende in technischen wie auch kaufmännischen Lehren an, das Angebot reicht dabei vom Kfz-Mechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Innenausstatter bis hin zum Industriekaufmann. Dabei können Sie auch im Rahmen von Veranstaltungen auf so genannte Personalspezialisten antreffen, die gerne weiter beraten und die Zukunftsperspektiven nach einer Ausbildung bei Porsche erläutern.

Der Automobilkonzern selbst wirbt mit einer Firmenphilosophie, die besagt, dass die Mitarbeiter das wichtigste Potential für den Erfolg des Unternehmens darstellen und bildet, im Rahmen einer Beschäftigung bei Porsche, Mitarbeiter durch spezielle Schulungen wie auch im Einzelcoaching. Dabei stehe der faire Dialog und das respektvolle Miteinander an erster Stelle, so dass regelmäßig besprochen wird, was gut ist und was verbesserungsfähig. Im Rahmen der Nachwuchsförderung werden ausgewählte „Young Professionals“ ausgebildet, die später leitende Funktionen übernehmen sollen.

Ebenso gibt es die Möglichkeit, ein duales Studium in Baden-Württemberg zu absolvieren oder als Werkstudent während dem Studium an der Produktion mitzuarbeiten. Dieses umfangreiche Angebot der Mitwirkung wie auch Weiterbildung ist dabei sicherlich einer der Grundpfeiler des Erfolgs des weltbekannten Automobilherstellers. Porsche setzt auf die Kreativität und Zusammenarbeit der vielen Mitarbeiter, Innovationen werden gefördert und neue, ansprechende Ideen umgesetzt. „Made in Germany“ ist nach wie vor in und wenn Sie technisches Sachverständnis einbringen können sowie eine Prise geniale Kreativität und zudem noch Fremdsprachenkenntnisse, dann ist die Porsche AG der richtige Ansprechpartner.

MPU – Porsche Führerschein

Wer seinen Führerschein machen möchte und sich für Autos interessiert, für den ist es sicherlich einmal ein Traum mit einem Porsche fahren zu können. Denn das Fahren mit einem Sportwagen ist sicherlich auch für den routinierten Fahrer ein absolutes Erlebnis. Warum dann nicht gleich als Fahranfänger oder noch besser als Führerschein mit einem Porsche beginnen. Einige Fahrschulen machen dies möglich. Sie haben sich darauf spezialisiert mit umgebauten Ferraris und Porschen den Führerschein für jedermann in einem Sportwagen möglich zu machen.

So verlockend wie das Angebot gilt, so ein Sportwagen möchte auch erst einmal kontrolliert werden. Zudem müssen sich Fahranfänger auch hier den nötigen Formularen und Bedingungen eines Führerscheins unterwerfen. Auch hier zählen sowohl theoretischer wie auch praktischer Unterricht, deren Prüfung und evtl. eine MPU. Aber wer den Traum hat gleich mit einem Porsche durchzustarten, den schrecken auch diese Bedingungen, die man sowieso erfüllen müsste, nicht ab.

Fraglich ist dann allerdings, ob nach bestandener Fahrprüfung, auch ein solcher Wagen vom Fahranfänger erworben werden kann oder ob es dann gleich vorbei ist mit dem Fahrvergnügen im Luxuswagen? Denn ein Porsche ist auch sein Geld wert und kann nicht von jedem erstanden werden. Auch ist es wahrscheinlich nicht unbedingt zu empfehlen als Fahranfänger gleich mit einem teuren Porsche durchzustarten. Sind es bei den praktischen Stunden der Fahrschule noch kontrollierte Bedingungen, in denen der Fahrlehrer jederzeit eingreifen kann, so ist der Fahranfänger nach bestandener Prüfung ganz auf sich alleine gestellt.

So mancher Neuling hat mit einem PS-Giganten so seine Schwierigkeiten und nicht selten enden die ersten Fahrten schon bei normalen Autos mit einem Unfall. Es gilt, lieber erst einmal Praxiserfahrung mit einem günstigeren normalen Wagen zu bekommen bevor man sich in einem Porsche setzt.

Aber zugegeben, wir alle möchten einmal einen schnittigen Sportwagen wie einen Porsche fahren. Mit etwas Geduld und viel harter Arbeit, kann dieser Traum auch für den kleinen Mann zu verwirklichen sein. Wie generell für den Straßenverkehr gilt auch beim Porsche Fahren – kein Alkohol am Steuer! Bereits ein Glas Wein wird häufig je nach körperlicher Konstitution und dem Allgemeinbefinden an diesem Tag häufig unterschätzt. Um einer MPU vorzubeugen einfach Finger weg vom Alkohol und nüchtern ans Steuer!

Sucht nach Geschwindigkeit

Haben Sie mal einem Mann in die Augen geschaut, wenn er einen Porsche erblickt? Derselbe Blick stellt sich ein, wenn er an der Theke sitzt und sein Feierabendbier bestellt. Ob das was mit Testosteron zu tun hat? Kann schon sein. Zumindest ist der Effekt bei Frauen weitaus seltener anzutreffen.

Der männliche Trieb nach Geschwindigkeit, Freiheit und Rasanz ist eine Tatsache, die wohl kaum zu leugnen ist. Um das zu bestätigen, muss man nur einmal den Fernseher einschalten und sich die Werbekampagnen von führenden Zigaretten- oder Automobilherstellern anschauen. Werbung, die an den Mann gerichtet ist, zielt darauf ab, die Lust an Abenteuer und Unabhängigkeit zu wecken. So ist es doch der Sheriff, der cool durch die Prärie reitet oder der kecke Businessman, der lässig in seinen neuen Sportwagen steigt, um die Mädels an der Bushaltestelle zu beeindrucken.

Ja, man kann schon sagen, dass es im Naturell des Mannes liegt, diese Leidenschaften an den Tag zu legen. Wäre ja auch schlimm, wenn sich nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer an den
Wühltischen in den Kaufhäusern zu schaffen machen würden. So hat jedes Geschlecht seinen eigenen Agitationsraum.

Die Frage, der nachgegangen werden soll, ist: Wann zeichnet sich der Wunsch nach Geschwindigkeit und Unabhängigkeit beim Mann ab? Dazu muss man nur einmal einen kleinen Jungen betrachten, wenn er das erste Mal auf sein Kettcar steigt. Der Glanz in den Augen ist für die Meisten, besonders die Mütter, unvergesslich. Fast so, als würde Weihnachten, Ostern und der Geburtstag auf einen Tag fallen.

Das Entzücken, welches die Mutter bei diesem Anblick zu empfinden vermag, schlägt aber schnell in Entsetzen um, wenn der kleine Ben-Moritz plötzlich mit seinem Tretfahrzeug den ganzen Berg hinuntersaust. Spätestens dann weiß man: Das Kind hat seine Leidenschaft für Geschwindigkeit entdeckt – und ist ab jetzt nicht mehr aufzuhalten. Das heißt jetzt im Umkehrschluss aber nicht, dass Mädchen keine Freude für das Kettcar aufbringen können. Auch ihnen bereitet es große Freude, mal die Puppen aus der Hand zu legen und sich auf sportliche Weise mit dem anderen Geschlecht messen zu können. Für den Autokauf später spielt das aber keine Rolle. Will nicht schließlich jeder einen Porsche fahren?

Als Kind bereits Porsche – Fan

Es ist gerade (bei Männern) nicht selten, dass sie ihre Leidenschaft für Porsche bereits im Kindesalter entdeckten. Spannend sind diese Geschichten, wenn man Porsche – Liebhaber danach fragt, wie sie eigentlich zu ihrer Liebe zu diesen eleganten Wagen kamen. Einige kurze Einblicke davon möchten wir Ihnen hier präsentieren:

Leonard, 58 Jahre: „Ich habe mich bereits früh für schnelle Autos und Autorennen interessiert. Ich weiß noch, wie ich im Kindersandkasten mit meinen Modellautos gespielt habe. Natürlich meist nicht allein, denn meine Freunde haben auch welche besessen. Später haben wir uns dann eine Seifenkiste gebaut. Meine Liebe zu Porsche war von Anfang an da und wurde durch den Kauf vieler Automagazine bestärkt. Mittlerweile fahre ich selbst einen, ich habe mir also meinen Traum endlich erfüllen können! Die Modellautos habe ich aber trotzdem noch.“

Christian, 41 Jahre: „Ein Bekannter von mir fuhr einen Porsche. Ich sah diesen Wagen zum ersten Mal, als ich 8 Jahre alt war. Wow, war ich fasziniert. Dieses Auto sah so ganz anders aus, als die, die ich zuvor kannte. Auch der Bekannte strahlte für mich eine geschmackvolle Souveränität aus, nicht nur wegen dieses Wagens. Man sah ihn an und wusste ‚Dieser Mann hat Stil!‘. Da ist es nicht verwunderlich, dass es sich einen Porsche kaufte, oder? Ich durfte auch einmal mitfahren. Seitdem ist es um mich geschehen und ich bin Porsche – Fan.“

Rita, 32 Jahre: „Ich liebe Porsche. Vielleicht auch, weil ich bereits als Kind das Abenteuer liebte. Ich bin immer ganz nach Oben auf die Kletterturm Rutsche geklettert und gesprungen. Porsche ist für mich die perfekte Verbindung von Abenteuer und Eleganz. Ich liebe es, schnell mit dem Auto zu fahren, es ist aufregend! Mit einem gewöhnlichen Kleinwagen ist dieses Gefühl unmöglich erreichbar!!“

John, 48 Jahre: „Seit ich denken kann fährt meine Familie einen Porsche. Zuverlässig sind sie und machen was her. Natürlich habe ich auch andere Wagen, aber für einen schönen Ausflug muss es schon der Porsche sein!“

Augen auf

Sicher, einen schönen Porsche zu fahren, gehört zu fast jedem Wunschdenken eines Mannes. Sie haben bereits auf unserer Seite erfahren, inwiefern dies mit der männlichen Sucht nach Rasanz, Geschwindigkeit und Abenteuer zusammenhängen könnte.

Der Wunsch, einen Porsche fahren zu wollen, reiht sich bei Vielen aber in eine ganze Wunschkette ein: Jedes Kind setzt sich beispielsweise mit dem Gedanken auseinander, was es einmal werden möchte. „Schauspielerin!“, „Sängerin!“ – hört man von den Mädchen, „Feuerwehrmann“, „Pilot“ von den Jungs. Es gibt viele Studien über die Wahl von Berufsgruppen im Kindesalter, welche zeigen, in welchem Stadium der Persönlichkeitsentwicklung sich das Kind befindet.

Dennoch gibt es Träume, die uns das ganze Leben lang begleiten. Student Markus (24) gibt beispielsweise an, dass er sich keinen schöneren Glücksmoment vorstellen kann, als mit seinem Sohn im Sandkasten eine Burg zu bauen und sich dabei an seinen strahlenden Augen zu erfreuen. Glücksmoment. Ein großes Wort, das für jeden sehr unterschiedlich ausfallen kann. Die Frage, die damit verbunden ist, lautet gemeinhin: Was will ich im Leben unbedingt erreichen bzw. noch tun?

Ob es der Wunsch ist, einmal mit der Transsibirischen Eisenbahn zu fahren, Faltschirm zu springen oder sich endlich ein schönes Karibu Gartenhaus zuzulegen, je nach Lebenserfahrung und der Anlage-Umwelt-Relation fallen die Wünsche recht unterschiedlich aus. So wird es auch für Viele nicht besonders erstrebenswert sein, einen Porsche zu fahren.

Ob es nun aber gemütliche Gartenhäuser oder schnelle Fahrzeuge sind, die einen fesseln: Das Wichtigste ist immer noch: Sich selbst treu zu sein und für seine Wünsche einzustehen. Der talentfreie Schriftsteller, dem alle brotlose Kunst nachsagen, schreibt trotzdem seine Gedanken nieder und verzichtet vielleicht auf eine Juristenkarriere. Der Erbe eines weltberühmten Konzerns verzichtet auf alles Weltliche und möchte Priester werden. Wenn man hinter seinen Wünschen steht, können sich viele Türen öffnen. Man muss nur die Klinke herunterdrücken. Das gilt auch für den Porsche: Zumindest eine Probefahrt, die einen auf den Geschmack bringt, ist der richtige Weg zum Ziel.

Exklusives Design

Ein echter Porsche – Liebhaber liebt seinen Wagen nicht nur wegen der Geschwindigkeit, sondern auch wegen der Eleganz und dem Gefühl von Luxus, dass dieser ausstrahlt. Nicht selten ist somit auch das Haus eines Porsche – Fahrers luxuriös eingerichtet. Wie sich diese Art von geschmackvoller Eleganz in den Wohnräumen ausdrückt, kann sehr vielseitig sein. Wir möchten in diesem Artikel auf die Gartengestaltung eingehen.

Ein schöner Garten, das löst bei jedem von uns unterschiedliche Vorstellungen aus. Einige stellen sich vielleicht einen Swimmingpool vor, andere denken an einen gepflegten Garten mit üppiger Blumenpracht und romantischen Skulpturen aus Stein dazwischen, wieder andere bevorzugen die einfache Eleganz und Klarheit. So unterschiedlich diese Vorstellungen auch sind, sie alle können einen Punkt beinhalten: Die Eleganz.

Den Liebhabern des Swimmingpool wäre für die Terrasse ein Bar – Bereich zu empfehlen, wo sich Lounge Gartenmöbel bestens in die Optik einfügen. Hier und da sollte das Ganze noch durch edle Lampen ergänzt werden. Oder wie wäre es mit einem offenen Kamin? Hier lässt es sich garantiert bestens entspannen. Aus welchem Material die Gartenmöbel sind, hängt von dem Rest des Gartens ab. Rattan oder Polyrattan sieht in der Regel recht geschmackvoll aus. Suchen Sie hierfür doch einmal im Internet nach „Gartenmöbel Rattan“ oder ähnlichen Begriffen!

Wenn Sie lieber auf prachtvolle Bepflanzung sowie die Klasse der steinernen Skulpturen setzen möchten, so wäre es ratsam, sich einen Experten zur Hilfe zu holen, der Sie beraten kann. Er kann Ihnen sagen, welche Pflanzenarten sich für Ihren Boden und die Lichtverhältnisse besonders eignen und welche Pflege diese benötigen. Falls Sie selbst nicht gerne handwerklich im Garten tätig sind, sollten Sie auch darüber nachdenken, einen Gärtner einzustellen – je nachdem, wie große Ihr Garten ist.

Wer auf minimalistisches Design steht, für den ist eine einzelne Skulptur sicher eine interessante Sache. Schauen Sie sich doch einmal die Ausstellungen von Künstlern an, die Ihnen zusagen. Dort können Sie meist auch ein Stück erwerben. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit ihrem nun ebenfalls eleganten Garten. Laden Sie doch einmal ein paar Porsche – Freunde zum Abendessen unter freiem Himmel ein!