Kann die Konkurrenz mithalten?

Der Porsche ist eine Perle der deutschen Automobilindustrie. Eine lange Geschichte verbindet man mit diesem Modell, das sowohl im Formel Eins Rennen, als auch im Straßenverkehr dafür sorgt, dass sich die Köpfe umdrehen und gestaunt wird. Der Porsche hat ein klassisches Design, das einmalig ist in seiner Aerodynamik und Schlichtheit. Die sportliche Eleganz findet sich auch im Innenraum wieder. Aber es gibt auch noch eine andere Perle, die die selben Reaktionen hervorruft. Der Ferrari hat ebenso eine lange Geschichte und ist somit ein ganz individuelles Auto, das mit dem Porsche durchaus auf eine Ebene gestellt werden kann.

Porsche und Ferrari gleichen sich in vielen Aspekten

Ein Modellbeispiel ist der Ferrari California T. Wie beim Porsche verbinden sich in diesem Auto sowohl eine gewisse Eleganz mit einer dynamischen Sportlichkeit. Wie einen Porsche, erkennt man auch einen Ferrari sofort an einigen Designmerkmalen. Das Auto ist wie der Porsche ein Auto mit Geschichte. Aerodynamisch sind beide Autos, da sie ja von Beginn an auch im Rennsport eingesetzt werden. Neben dem maximalen Komfort wird bei beiden Autos auch der praktischen Eignung Rechnung getragen und zwar auf der ganzen Linie.

Die Technik ist bei beiden Autos überzeugend

Neben der Form und der Ausstattung spielt bei Rennwagen wie dem Ferrari und dem Porsche natürlich auch die Motorleistung eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Das Triebwerk ist bei beiden Autos immens leistungsstark. Der Ferrari besitzt ein V8-Triebwerk mit Direkteinspritzung. Bis zu 7500 Umdrehungen pro Minute werden geschafft, was eine Leistung von 560 PS zur Folge hat. Dies entspricht 412 Kilowatt. Das Ergebnis kann sich eindeutig sehen lassen. In 3,6 Sekunden bringt man den Ferrari California T auf 100 Stundenkilometer. Hierbei geben sich der Porsche und der Ferrari die Hand. Egal für welchen Rennwagen man sich entscheidet, beide stehen an der ersten Stelle der besten Rennwägen der Welt.