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Kids on the road

„Schatz – ich bin schwanger!“ – Ein Satz, der das alltägliche, gewohnte Leben eines jeden Mannes ins Wanken bringt. „Schwanger??! Wir werden Eltern?“ – Männer zeigen sich meist für kurze Zeit schockiert, und dann hoch erfreut über den Nachwuchs. Das ganze Leben ändert sich, ob gewünscht oder nicht, für beide Parteien. Von dem Moment an, in dem man von der Schwangerschaft erfährt, kreisen die Gedanken um die verschiedensten Fragestellungen. Werde ich ein guter Vater? Wird das Kind gesund auf die Welt kommen? Welche Umstellungen bzw. Umbauten muss ich im Haus vornehmen? Welche Wickeltasche, welches Ställchen brauchen wir für unseren Nachwuchs? Und schließlich: Was mache ich nur mit dem Porsche?

Bis zu diesem Punkt ist alles in Ordnung. Es ist der Punkt, an dem der Porsche-Fahrer gesagt bekommt: „Also, Schatz, wegen dem Porsche. Ich weiß nicht. Wollen wir nicht auf etwas Größeres umsteigen, dass platztechnisch mehr hergibt?“ – Das ist dann der Satz, bei dem sich Schweiß auf der Stirn des Mannes bildet. Eltern zu werden ist die eine Sache. Den Porsche zu verkaufen eine ganz andere.

Eins steht fest: Der Porsche gehört zweifelsohne nicht gerade zu einem Auto, was man als kindergerecht bezeichnen könnte. Müssen wir nun unseren Porsche verkaufen und uns eine Familienkutsche zulegen? Darf man im Porsche überhaupt ein Kinderwagen transportieren? Passen Wickeltasche und Kinderwagen überhaupt in den Kofferraum? Keine Panik. Es gibt sogar Kindersitze für das Lieblingsspielzeug des Mannes.

Zu den neuen schicken Wickeltaschen passt der Porsche außerdem. Kindersitze im Porsche-Design sind intelligent ausgelegt und komfortabel. Sie sind ausgerüstet mit einer 11-fach höhenverstellbaren Kopfstütze und einer Sitzfläche, die auch in der Breite verstellbar ist. Je nach Modell sind sie auf dem Beifahrersitz und im Fond mit einer Kindersitzvorbereitung oder auch mit dem Drei-Punkte-Gurtsystem zu befestigen. Wichtig ist daran zu denken, dass auf dem Beifahrersitz für Kinder bis 27kh eine Kindersitzvorbereitung anzuwenden ist.

Dennoch kann man natürlich nicht behaupten, dass ein Porsche als Familienkutsche geeignet ist. Da Porsche-Fahrer ja aber meist eh noch einen Zweitwagen haben, dürfte das kein Problem sein. Man(n) kann also aufatmen, der Porsche muss nicht zwangsläufig verkauft werden.